„Sie sind real, aber ich habe sie nicht gesehen“ – Barack Obama spricht offen über Aliens

Kaum ein US-Präsident hat so offen über Außerirdische gesprochen wie Barack Obama. Seine Aussagen im Podcast „No Lie“ sorgen für Wirbel – und werfen neue Fragen auf.
Barack Obama bringt die Alien-Debatte zurück auf die große Bühne. Im lockeren Gespräch mit Brian Tyler Cohen im Podcast „No Lie“ äußert sich der 44. Präsident der USA auffällig direkt zum Thema außerirdisches Leben. Was genau hat er gesagt, und wie reagierte er auf das Echo aus Medien und Onlinewelt? Ein kurzer Blick hinter die Kulissen eines Gesprächs, das viel ausgelöst hat.
Direkte Ansagen im Podcast: Was glaubt Obama wirklich?
Im Podcast „No Lie“ mit Brian Tyler Cohen tauchte schnell die Frage auf, die viele umtreibt: Gibt es Außerirdische? Ohne zu zögern warf Obama ein:
„Sie sind real, aber ich habe sie nicht gesehen – und sie werden nicht in Area 51 festgehalten.“
Seine Ansage bleibt locker, doch spätestens durch den Zusatz
„Es gibt dort keine unterirdische Anlage, es sei denn, es handelt sich um eine gigantische Verschwörung, die vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten geheim gehalten wurde.“
löst er einen Sturm im Netz aus. Offenbar wollte Obama ein wenig mit den Erwartungen spielen – ganz nach dem Motto: Was weiß ein Präsident wirklich und was eben nicht?
Missverständnisse und Klarstellungen: Obamas Umgang mit dem Hype
Nachdem die Medien weltweit auf seine Aussagen anspringen und in sozialen Netzwerken wild diskutiert wird, meldet sich Obama prompt auf Instagram zurück. Er will die Wogen glätten:
„Statistisch gesehen ist das Universum so riesig, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass es dort Leben gibt. Aber die Entfernungen zwischen den Sonnensystemen sind so groß, dass die Wahrscheinlichkeit, dass wir von Außerirdischen besucht wurden, gering ist.“
Damit nimmt er ein wenig den Wind aus den Segeln der UFO-Enthusiasten. Doch er bleibt ehrlich:
„Ich habe während meiner Amtszeit keine Anzeichen gesehen, dass Außerirdische Kontakt mit uns aufgenommen haben. Wirklich!“
Schon bei seinem Einzug ins Weiße Haus habe er diese eine Frage gestellt, sagt Obama mit einem Augenzwinkern:
„Wo sind die Außerirdischen?“
Bis heute bleibt die Antwort aus – oder national streng geheim, falls sie doch jemand kennt.
Area 51, Statistiken und Präsi-Kollegen: Die große Faszination
Schon seine Präsidenten-Vorgänger wie Bill Clinton und Jimmy Carter beschäftigte die Frage nach außerirdischem Leben, doch kaum einer sprach so direkt darüber. Die berühmte amerikanische Area 51 ist seit Jahrzehnten Kern zahlloser Verschwörungstheorien, offiziell existiert die Militärbasis nach Angaben der CIA erst seit 2013. Obama sorgt mit seinen humorvollen, aber bestimmten Worten für neuen Gesprächsstoff.
Nicht nur er, sondern auch andere Größen wie Donald Trump teilten bereits ihre Meinung – Trump etwa 2019 gegenüber Fox News:
„Persönlich bezweifle ich es“,
aber
„alles möglich“.
Die Öffentlichkeit liebt dieses Wechselspiel zwischen offizieller Skepsis und ein wenig offenen Türen zu den Rätseln des Alls. Und wie Obama selbst einmal sagte:
„Es ist wahr, dass es Aufnahmen von Objekten am Himmel gibt, bei denen wir nicht genau wissen, was sie sind.“
Solche Sätze dürften die Debatte noch lange am Laufen halten.
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Verwendete Quelle:
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